Friedenslicht

Einladung zur Aussendungsfeier für das Friedenslicht 2021 auf dem Marktplatz in Bruchsal

Zehn Jahre Friedenslicht in Bruchsal: Aussendungsfeier mit Oberbürgermeisterin Petzold-Schick vor dem Rathaus

Die Georgspfadfinder der DPSG Bruchsal veranstalten dieses Jahr zum nunmehr zehnten Mal eine Aktion zur Verteilung des Friedenslichts aus Betlehem. Diese findet wie immer in Kooperation mit Oberbürgermeisterin Petzold-Schick

am 3. Advent, Sonntag, den 12. Dezember 2021 um 16:00 Uhr vor dem Rathaus am Marktplatz statt.

Logo Friedenslicht2021In diesem Jahr steht die Friedenslicht-Feier unter dem Motto „Friedensnetz – ein Licht, das alle verbindet“. Damit möchte die Aktion Friedenslicht (www.friedenslicht.de) „ein Friedensnetz spinnen, das alle Menschen guten Willens verbindet. Denn ein Netz verbindet und fängt jede*n auf. Jede*r ist ein Teil des Netzes und wird gebraucht, um es stabil zu halten und es zu vergrößern.“

Das Friedenslicht wird in der Geburtsgrotte Jesu Christi in Betlehem entzündet und von Vertretern der anerkannten Pfadfinderinnen- und Pfadfinderverbände in Wien abgeholt. So kommt das Licht jeden 3. Advent auch nach Bruchsal. Dort findet es dann seinen Weg in die Haushalte, Schulen, Krankenhäuser, Altenheime, die Stadtverwaltung und den Gemeinderat.

 

Berichterstattung über die Friedenslicht-Aussendung 2020 der DPSG Bruchsal

Quellen: 1) https://www.wochenblatt-reporter.de/bruchsal/c-lokales/virtuelle-aussendung-mit-bruchsaler-oberbuergermeisterin-und-pflegepersonal-des-krankenhauses-im-netz_a253766  2) https://bnn.de/kraichgau/bruchsal/bruchsaler-pfadfinder-geben-friedenslicht-im-corona-jahr-nur-virtuell-weiter 3) https://landfunker.de/bruchsal-die-virtuelle-reise-des-friedenslichts/

Video der Friedenslicht-Aussendung 2020

Machen auch Sie mit, indem Sie dieses Video mit Ihrem Netzwerk teilen und so die Friedensbotschaft trotz Kontaktbeschränkungen weitergeben!

 

Zum neunten Mal sollte am vergangenen Sonntag die Aussendung des Friedenslichts vom Bruchsaler Rathaus aus an Bürger und Institutionen stattfinden. Alljährlich kommen dabei die Oberbürgermeisterin, Vertreter sozialer und religiöser Einrichtungen und Bürger*innen zusammen, um die Friedensbotschaft des Lichts entgegenzunehmen und in die Stadt hinauszutragen.

Durch die aktuelle Situation bedingt jedoch wäre eine solche Feier undenkbar gewesen. Deshalb haben sich die Pfadfinder der DPSG gemeinsam mit ihren Gästen einen Alternativplan überlegt und in die Tat umgesetzt:

Die Georgspfadfinder initiierten eine virtuelle Weitergabe des Lichts, welche in einem Video festgehalten wurde, welches Sie oben eingebunden finden. An diesem Video beteiligten sich u.a. Frau Oberbürgermeisterin Petzold-Schick, die Pflegedirektorin des Krankenhauses, Frau Ritzmann-Geipel, sowie Seelsorger der JVA (Peter Holzer) und der Kirchengemeinden (Dr. Benedikt Ritzler).

Das Video soll jedoch nicht nur Dokumentation der Weitergabe sein, sondern auch Startpunkt einer digitalen Weiterverteilung. Diese kann jede*r durch Teilen des Videos in sozialen Netzwerken mitgestalten. Damit soll in diesen schwierigen Zeiten ein Funke Hoffnung an jede*n Empfänger*in weitergegeben werden.

Nächstes Jahr am dritten Advent kann das Licht dann hoffentlich wieder gemeinsam im Rathaus in Empfang genommen werden.

 

Friedenslicht 2020 – nochmal ganz neu

Manchmal ändern sich Pläne. So auch durch die neue Coronaverordnung des Landes Baden-Württemberg, welche es uns leider nicht gestattet, den unten angekündigten Plan in die Tat umzusetzen.

 

Digitale Verteilung des Lichts

Allerdings wären wir keine Pfadfinder, wenn wir keinen Alternativplan hätten: Denn nur weil sowohl die Abholung, die Weiterverteilung und auch die Schaffung von Begegnungsstätten derzeit nicht erwünscht ist, heißt das nicht, dass Sie kein Friedenslicht bei sich haben können.

Aus Respekt vor der Pandemie (und insbesondere den neuen Regularien) möchten wir dieses Jahr jede*n einzelne*n dazu auffordern, das Licht nicht abzuholen oder weiterzugeben, sondern für sich selbst einen Raum des Friedens und der Besinnlichkeit zu schaffen, indem man eine Kerze entzündet und sich auf die Kernbotschaft des Lichts besinnt.

Warum ein selbst angezündetes Licht statt eines konsequenten Verzichts auf die Aktion?

2020 war geprägt von Verzicht und wir wollten dafür sorgen, dass gerade dieser kleine Hoffnungsschimmer seinen Weg in die Wohnzimmer findet. Nächstes Jahr kann das Licht dann hoffentlich wieder gemeinsam in Empfang genommen werden.

Was passiert stattdessen?

Wir wollen an dieser Stelle am Dienstagabend, den 15. Dezember ein Video veröffentlichen, in dem das Licht digital weitergereicht wird. Dabei sollen sowohl Pfadfinder als auch Gäste der vergangenen Aussendungsfeiern beteiligt sein.

 

Friedenslicht aus Betlehem 2020 – dieses Jahr im etwas anderen Format

Zum neunten Mal bereits würde die Übergabe des Friedenslichts aus Bethlehem an die Oberbürgermeisterin und Bürgerschaft im Bruchsaler Rathaus dieses Jahr stattfinden. Da dieses Jahr jedoch alles anders ist, haben wir uns allerdings dazu entschieden, eine alternative – und vor allem Corona-konforme – Übergabe des Lichts an dezentralen Orten zu initiieren:

Am dritten Advent, den 13.12.2020, wollen wir deshalb die Gäste der Vorjahre (darunter Frau Oberbürgermeisterin Petzold-Schick, Herr Pfarrer Ritzler und auch Krankenhauspersonal) vor ihren jeweiligen Institutionen besuchen, um ihnen stellvertretend das Licht persönlich zu übergeben. Diese Übergabe wollen wir mit einer Kamera dokumentieren und das daraus resultierende Video online veröffentlichen, um die Aussendungsfeier bei jedem Interessierten vor dem heimischen PC stattfinden zu lassen. Danach kann man das Video hier auf dieser Seite finden. Das Licht kann dann ab Montag, dem 14. Dezember in der Stadtkirche abgeholt werden.

 

Friedenslicht aus Betlehem 2019 im Rathaus der Stadt Bruchsal

Wie in den vergangenen sieben Jahren fand auch dieses Jahr wieder die Aussendungsfeier des Friedenslichtes aus Betlehem, ausgerichtet von den Bruchsaler Georgspfadfindern (DPSG), statt. Am Sonntag, den 15. Dezember brachten die Pfadfinder das Licht in den Sitzungssaal des Rathauses, in den Frau Oberbürgermeisterin Petzold-Schick eingeladen hatte.

Die Aktion Friedenslicht stand dieses Jahr unter dem Motto „Mut zum Frieden“. Am Beispiel des Gründers der Pfadfinder, Lord Baden-Powell, haben die Kinder in kleinen Anspielen gezeigt, wie er sich für Überwindung gesellschaftlicher Grenzen und später – nach dem ersten Weltkrieg – für die Überwindung von Feindschaften eingesetzt hat. Später gab es noch eine „Live-Schaltung“ nach Oslo zu einem Mitglied der Friedensnobelpreiskomitees, welches in der Frage mündete, wie wir unseren Beitrag zum Frieden leisten können.

Begleitet von der Band Prisma wurde am Ende das Licht an der Kerze, deren Flamme in Betlehem entzündet wurde, an Vertreter der Stadt Bruchsal symbolisch übergeben. Im Anschluss daran erhielten alle Gäste das Licht mit dem Auftrag, dieses Symbol des Friedens hinaus zu tragen in die Welt. Es soll auch als Anstoß dienen, zu überlegen, wie man selbst zum Frieden im Kleinen und im Großen beitragen kann.

 

Friedenslicht aus Betlehem 2018 im Rathaus der Stadt Bruchsal

Wie in den vergangenen sechs Jahren fand auch dieses Jahr wieder die Aussendungsfeier des Friedenslichtes aus Betlehem, ausgerichtet von den Bruchsaler Georgspfadfindern (DPSG), statt. Am Sonntag, den 16. Dezember brachten die Pfadfinder das Licht in den Sitzungssaal des Rathauses, in den Frau Oberbürgermeisterin Petzold-Schick eingeladen hatte.

Die Aktion Friedenslicht stand dieses Jahr unter dem Motto „Frieden braucht Vielfalt – zusammen für eine tolerante Gesellschaft“. In diesem Sinne wurden verschiedene Situationen schauspielerisch dargestellt, die verschiedene Aspekte der Vielfalt verdeutlichen sollten. So ging es zum Bespiel um das Zusammenwirken von Jung und Alt, in einer anderen Geschichte aber auch um kulturelle Vielfalt.

Begleitet von der Band Prisma wurde am Ende das Licht an der Kerze, deren Flamme in Betlehem entzündet wurde, an Vertreter der Stadt Bruchsal symbolisch übergeben. Im Anschluss daran erhielten alle Gäste das Licht mit dem Auftrag, dieses Symbol des Friedens hinaus zu tragen in die Welt. Es soll auch als Anstoß dienen, zu überlegen, wie man selbst zum Frieden im Kleinen und im Großen beitragen kann.


Friedenslicht aus Betlehem 2017 im Rathaus der Stadt Bruchsal

 

Auch dieses Jahr brachten die Georgspfadfinder das Friedenslicht aus Betlehem wieder nach Bruchsal. In einem feierlichen Rahmen wurde das Licht am 17. Dezember im Bruchsale Rathaus an alle Bürger der Stadt Bruchsal verteilt.

Die Flamme wird in der Geburtsgrotte Jesu Christi in Betlehem entzündet und von Vertretern der anerkannten Pfadfinderinnen- und Pfadfinderverbände in Wien abgeholt. Als Symbol für Frieden, Wärme, Solidarität und Mitgefühl soll das Licht an alle “Menschen guten Willens” weitergegeben werden. Wer das Licht empfängt, kann damit selbst die Kerzen von Freunden und Bekannten entzünden, damit an vielen Orten ein Schimmer des Friedens erfahrbar wird, auf den die Menschen in der Weihnachtszeit besonders hoffen.

In diesem Jahr fand die Friedenslicht-Feier unter dem Motto „Auf dem Weg zum Frieden“ statt und möchte erläutern, wie man im Großen wie im Kleinen zum friedlichen Miteinander beitragen kann.

Daran wollen auch die Georgspfadfinder der DPSG Bruchsal, Stamm Christophorus, mitwirken und greifen das Motto am dritten Advent auf.

Sie veranstalten zur Verbreitung des Lichts in Kooperation mit der Oberbürgermeisterin der Stadt Bruchsal, Frau Petzold-Schick, bereits zum sechsten Mal in Folge eine Aussendungsfeier, zu der alle Bürger Bruchsals herzlich eingeladen sind.


Das Friedenslicht 2016 in Bruchsal

 

 

Wie die Jahre zuvor brachten die Bruchsaler Georgpfafinder (DPSG) auch 2016 das Friedenslicht aus Betlehem über Wien nach Bruchsal. Unter dem Motto „Frieden: Gefällt mir“ stand er Austausch und die Vernetzung aller „Menschen guten Willens“ über das Internet im Mittelpunkt. Am 11. Dezember wurde das Licht, in einem schönen Rahmen eingebettet, an alle Anwesenden verteilt, die wiederum ihr Licht hoffentlich weitertragen konnten.

Die Flamme wird jedes Jahr im Dezember in der Geburtsgrotte Jesu Christi in Betlehem entzündet und von Vertretern der anerkannten Pfadfinderinnen- und Pfadfinderverbände in Wien abgeholt. Als Symbol für Frieden, Wärme, Solidarität und Mitgefühl soll das Licht an alle “Menschen guten Willens” weitergegeben werden. Wer das Licht empfängt, kann damit selbst die Kerzen von Freunden und Bekannten entzünden, damit an vielen Orten ein Schimmer des Friedens erfahrbar wird, auf den die Menschen in der Weihnachtszeit besonders hoffen.

Sie veranstalten zur Verbreitung des Lichts in Kooperation mit der Oberbürgermeisterin der Stadt Bruchsal, Frau Petzold-Schick, bereits zum fünften Mal in Folge eine Aussendungsfeier, zu der alle Bürger Bruchsals herzlich eingeladen sind.


Das Friedenslicht 2015 in Bruchsal

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Wie schon in den vergangenen Jahren, fand auch 2015 wieder die Aussendungsfeier des Friedenslichts aus Betlehem, ausgerichtet von den Georgspfadfindern aus Bruchsal (DPSG) statt. Am Sonntag, den 13. Dezember brachten die Pfadfinder das Licht in den Sitzungssaal des Rathauses, der von Frau Oberbürgermeisterin Petzold-Schick zur Verfügung gestellt wurde, um dort das Licht in die Welt auszusenden.

Die Aktion Friedenslicht stand dieses Jahr unter dem Motto „Hoffnung schenken – Frieden finden“ und setzte sich mit der aktuellen Flüchtlingsthematik auseinander. Der Bericht des Flüchtlings Fidelis aus Nigeria und Berichte von Flüchtlingshelfern aus der Region trafen auf gespannte Zuhörer.

Das Licht wird nun als Symbol des Friedens von allen Besuchern hinaus getragen in die Welt und erinnert daran, ein Zeichen für Solidarität, Gastfreundschaft und für Menschen auf der Flucht zu setzen.

Das Licht kann dann in den nächsten Tagen noch zu Gottesdienstzeiten in den Kirchen Bruchsals abgeholt werden.

Mehr Informationen zum Thema können unter friedenslicht-bruchsal.de abgerufen werden.

Der Stamm Christophorus mit seinen rund 60 Mitgliedern ist Teil der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG). Die DPSG bietet rund 95.000 Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mehr als ein Abenteuer. Der größte deutsche Pfadfinderverband steht allen Kindern und Jugendlichen offen, unabhängig von Religion und nationaler Herkunft. Die Mitglieder lernen, aufrichtig und engagiert ihr Leben und ihr Umfeld zu gestalten.